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Sexueller Missbrauch

ca. 13.500 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs in Deutschland(Statistik 2015)

 

ca. 12,5 % aller Erwachsenen(jeder achte) gibt an, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein (Umfrage 2017)

 

1000000 Kinder (7,6 % aller Kinder) in Deutschland sind nach Einschätzung der WHO .Opfer sexuellen Missbrauchs. Andere Studien kommen auf ca. 12 %.

 

ca. 90 % aller sexuellen Missbraucher sind Männer

 

Mütter wissen vom Missbrauch, verhindern den Missbrauch häufig nicht (Aufarbeitungskommission 2017)

 

Vermutlich hat sich die Anzahl der sexuellen Missbräuche in den letzten 40 Jahren nicht verändert.  Bessere Aufklärung wird einen Teil der sexuellen Missbräuche verhindern, andererseits gab es noch nie so viele Männer, die unkontrolliert  Zugriff auf Kinder haben. Dies gilt für Erzieher in Krippen und Kindergärten, dies gilt vor allem für die „neuen Väter“, die ihre Kinder immer häufiger  innerhalb als auch außerhalb einer klassischen Familie allein und unkontrolliert betreuen.

 

Im Kontext von familienrechtlichen Verfahren erleben Mütter, dass sie ihre Kinder vor dem sexuellen missbrauchenden Vater nicht schützen können. Ihren Worten wird keinen Glauben geschenkt. Ihnen wird vorgeworfen, Missbrauch mit dem Missbrauch zu betreiben. Mütter, die mit der Befürchtung des sexuellen Missbrauchs den Umgang verweigern, gelten als bindungsintolerant oder paranoid und werden häufig von Verfahrensbeteiligten angefeindet. Als Folge verlieren Mütter  ihre Kinder häufig an den sexuellen Missbraucher. Mütter, die die Lage realistisch sehen und den sexuellen Missbrauch nicht melden, wird dies jedoch zu Last gelegt (Bericht der Aufarbeitungskommission 2017). Dann gelten sie als indirekt Mitschuldige am sexuellen Missbrauch.

 

Kinder werden aufgrund der modernen Väterideologie vogelfrei, zumindest dann, wenn der sexuelle Missbrauch vom Vater ausgeht. Denn dann gilt:  „KINDER BRAUCHEN BEIDE ELTERN“. Dabei drücken Verfahrensbeteiligte mutwillig beide Augen fest zu, um die Realität auszublenden.

 

Insbesondere wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs Müttern negativ ausgelegt, wenn Gewaltvorwürfe dazu kommen. Nach dem Motto: wer gewalttätig ist, der kann nicht noch sexuell missbrauchen. Mit dem Doppelvorwurf gilt die Mutter als hochstrittig, ihr wird erst recht nicht mehr geglaubt.

 

Nicht immer ist klar, wo sexuelle Grenzverletzungen aufhören und der sexuelle Missbrauch beginnt. Insbesondere Grenzverletzungen werden von Verfahrensbeteiligten wie Jugendämtern, Richtern, Gutachtern und Verfahrensbeiständen achselzuckend hingenommen. Väter, die ihre Jungen dauerhaft zwingen, gemeinsam ins Klobecken zu pinkeln, die ihre Mädchen die gesamte Umgangszeit baden……. müssen keine Konsequenzen fürchten.

 

Väter erhalten jedoch nicht nur von Verfahrensbeteiligten Flankendeckung, sondern können sich im Rahmen von familienrechtlichen Verfahren an Väterorganisationen wenden, die speziell für den Fall des Missbrauchs Anwaltslisten und strategische Beratungen anbieten. So werden Missbraucher von praktisch allen Seiten geschützt und unterstützt.

 

Die Kinder sind die Leidtragenden

 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-ein-kinderschaender-marktplatz-ist-zerstoert-die-kunden-ziehen-weiter-1.3576228

 

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